Kristina Wätzel

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Wir schreiben das Jahr 2004: Nach einer rauschenden Abschiedsfeier an der Akademie für Fotografie in Hamburg, bei der ihre Kommilitonen und Professoren sie für ihren Abschluss als Jahrgangsbeste noch mehrere Male hochleben liessen, steht Kristina an einem grauen Morgen auf der Straße und schaut in die Zukunft: trübe Aussichten! Gerade hatte das Internet angefangen, den Verlagen das Anzeigengeschäft madig zu machen. Die Auflagen sanken, die Magazine gingen auf Sparkurs, Personalchefs traten auf die Bremse, durch die Flure der Redaktionen wehte ein kalter Wind. Keine guten Chancen, für STERN und SPIEGEL um die Welt zu reisen oder auch nur eine Modestrecke für die BRIGITTE fotografieren zu können, auch nicht für die Jahrgangsbeste. Und nun? „Weil ich ja irgendwie Geld verdienen musste“, erzählt Kristina, „machte ich ein Fotostudio auf, fotografierte Hochzeiten und Passfotos, Tiere und Menschen.“ Kein Job wurde abgelehnt, kein Weg war zu weit, der Kunde war König. 

Und irgendwann kam die ersten Fragen: „Kannst Du Visitenkarten machen?“ „Aufkleber?“ „Briefpapier?“ „Und wie geht das mit den Internetseiten?“ Immer lautete die Antwort „ja“, einmal „nein“: „Ich konnte nicht programmieren.“ Trotzdem wollte sie auf die Aufträge nicht verzichten: „Ein Schulfreund war mittlerweile Programmierer. Mit ihm habe ich die ersten Aufträge umgesetzt und meine ersten Schritte in HTML, CSS gemacht.“ Irgendwann aber gab’s Stress: Er konnte Termine nicht einhalten, sie hatte Kunden-Druck. Also lernte sie selbst. Programme und Programmiersprachen, Technik, Tricks und Trends. 

Und so ist es noch heute. Was immer im Netz passiert, sie ist dabei. Ihr persönliches Worst-Case-Szenario: „Kunde fragt was und ich hab’ keine Ahnung!“

Okay, aber warum arbeiten wir gerne mit ihr? Weil sie Witz hat und jede Menge Humor, sich für jeden Erfolg ihrer Kunden freut und selber Spaß am Leben hat. Gute Laune ist ihr wichtig, privat wie im Büro. Kurz: Es macht Freude, mit und für sie zu arbeiten.

 

Dirk Kessler

Dirk liebt Bücher. Aber wenn man ihn in seiner Rolle als Techniker fragt, dann ist ein Buch „ein altmodischer Datenträger auf Zellulose-Basis, auf dem die Informationen in Form von graphischen Elementen im Ikositetral-System kodiert und gespeichert werden.“ Sie merken schon, er kann schlau reden. Tatsächlich aber kann er noch 'ne Menge mehr: Er spricht mehrere Programiersprachen, konfektioniert Kabel und baut individuelle Computer, "kriecht" in die hintersten Winkel eines Codes, und wenn es ein Problem mit dem Rechner gibt und wir sein brummeliges „Hmmm, lass mich mal ran ….!" hören, wissen wir: jetzt noch kurz einen Kaffee, und dann läuft die Kiste wieder!

Dirks Hobby ist übrigens Fallschirmspringen. Der freie Fall aus 4.000 Meter Höhe ist für ihn Spaß und Therapie in einem: "Egal was Du im Alltag so erlebst, wenn Du die Welt von oben betrachtest, werden die meisten Dinge ziemlich klein und unwichtig." Freunde und gute Kunden nimmt er übrigens gerne mal mit ... 

Philip Alsen

Widmung
TitelVIzsla
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TitelHundederWelt
SchildJakobsweg
Polarforscher-Kopie
phimitarik
PHimitrentier
Island
EllaimBuero

 

Wie kommt man zu einem Kerl, auf dessen Visitenkarte „Text - Jagd - Falknerei“ steht? So im Nachhinein kann das keiner so recht sagen. Eines Tages rollte sein klapperiger Landrover auf den Hof. Er sagte, er lebe im Nachbardorf, könne ein bisschen schreiben, habe aber gerade einen wahnsinnig schlecht dotierten Buchvertrag auf dem Tisch, deshalb keine Lust und mitunter doch recht viel Langeweile. Wenn wir also einen Texter bräuchten, er habe Zeit.

 

Seither ist er da, und mitunter bringt er auch sein Wüstenbussard-Weib namens "Ella" mit. Und heute wissen wir auch, was er vorher gemacht hat: Er war auf der Springer Journalistenschule, Redakteur bei der WELT und BILD, hat bei Gruner + Jahr „Zeitschriften gelernt“, ein paar Jahre für die Gottschalk-Brüder gearbeitet, und ist unter anderem Autor des offiziellen „Wetten, dass…?“-Buches zum 30-jährigen Jubiläum der heute noch legendären Show. Seine für DOGS geschriebenen Reportagen über „Hunde der Welt“ wurden zu zwei Büchern zusammengefasst, als "Ghost" war er Autor einiger Bücher, die unter anderem Namen herauskamen und für die LANDLUST schrieb er seinen letzten Artikel, nachdem die Redakteurin gesagt hat, die seien inhaltlich zwar wunderbar, ihr aber zu lustig. Langweilig mag er nicht. Demnächst erscheint im Kosmos-Verlag sein Buch über Magyar Vizsla, von denen er selbst ein kleines Rudel hat. Auch nicht so langweilig wie man es von einem Rasseportrait erwarten könnte ...

 

Kristina hat ihn mal gefragt, was ihn eigentlich bei uns halte: „Ihr macht coole Sachen und seid nett. Reicht das als Grund?“ Ja, reicht, Dankeschön!

 

Urs-Martin Kellner

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Urs ist ein Urgewächs des Journalismus. Aufgewachsen in Frankfurt (am Main), verbrachte er fast alle seine Ferien in der damaligen DDR, weil seine Eltern darauf bestanden, die dort lebenden Verwandten zu besuchen. Problem: Weil es damals noch den berühmten „täglichen Zwangsumtausch“ von Devisen gab und seine Mutter, nachdem sie bereits ganze Buchläden leergekauft hatte, irgendwann nicht mehr wusste, wohin mit der ganzen Ost-Mark, begann sie DDR-Mode einzukaufen. Die Folge: Urs ging in Frankfurt am Main mit Ost-Jeans zur Schule. Uncooler konnte man damals nicht sein. Und natürlich hatte das Konsequenzen: Der junge Herr Kellner stellte nämlich fest, dass die DDR ein „bescheuertes System“ war und beschloss nach dem Abitur, Journalist zu werden und seine ganze Energie dafür aufzuwenden, die alten Krusten des Regimes aufzudecken und abzutragen. 
 
Er bewarb sich bei der „Thüringischen Allgemeinen“ als Volontär, verbrachte seine ersten Berufsjahre als Lokal-Reporter im Osten, und hortet noch heute mehrere Regalmeter ehemals geheimer Stasi-Unterlagen, aus denen hervorgeht, „was das für ein Verbrecherstaat war“.
 
Irgendwann wechselte er zu ProSieben, später zu RTL. Dann landete bei SPRINGER, um dort BILD TV aufzubauen, und machte sich anschließend mit der Kamera in der Hand selbstständig.
 
Und das ist er, trotz Medienkrise, noch heute. Was ihm das Überleben in der vom Kosten- und Quotendruck gepeinigten Branche ermöglicht hat, ist sein von der Pike auf gelerntes Handwerk: Er kann recherchieren, kommt Hintergründen und Geschichten auf die Spur und kann die auch in Szene setzen. Außerdem ist er ein unkomplizierter Kollege, der nicht viel Zeit damit verbringt, sich über Dinge aufzuregen, die eben nicht so sind, wie man sich das als Kameramann und Redakteur eben wünschen würde.

Katharina Freers

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Paul
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Kathy hat mal Tierarzthelferin gelernt, mit dem Gedanken gespielt anschließend Tiermedizin zu studieren, dann aber in Richtung Grafikdesign gegangen. Sie war immer fest angestellt, hat sich 2019 aber entschieden, fortan frei zu arbeiten. Wir sind darüber sehr froh, denn Kathy beherrscht ihr Handwerk nicht nur wenn es um Print geht, sondern meistert spielerisch auch technisch anspruchsvolle Word-Press-Themes, die sich nach ihren Vorstellungen auch gerne umbaut. Von ihr gebaute Websites haben deshalb immer einen gewissen Kick!

Gibt es sonst noch etwas, was Sie über die wissen müssen? Nun, sie fotografiert (und das auf professionellem Niveau, am liebsten Hochzeiten), spielt Klavier, und behauptet, sie könne „nur so ein bisschen Zeichnen“, überrascht dann aber regelmässig, wenn man sie um die Entwicklung eines Logos oder die Umsetzung einer Zeichnung bittet. Kurz: Sie beherrscht das Stilmittel der Untertreibung perfekt. 

Was sie für uns aber besonders wertvoll macht, ist ihre Persönlichkeit. Denn Fröhlichkeit und Loyalität gehören zu Charaktereigenschaft wie ein Sinn für Struktur, Ordnung und der Wunsch nach Perfektion. Kurz: Es macht Spaß mit ihr zu arbeiten.

 

Claudia Fries

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Geocaching

Kennen Sie den »Karatehamster« oder die vielen Bücher im Papp-Klapp und Geschenke-Buchbereich? Wenn, dann kennen Sie auch Claudia. Sie ist nämlich die Illustratorin dieser Bücher und hat mit ihrem Strich bereits mehr als 30 Kinderbüchern zum Erfolg verholfen. Gibt es eines, was ihr besonders am Herzen liegt? Ja, das von ihr selbst geschriebene und illustrierte „Ein Schwein zieht ein.“: Die Geschichte eines Schweins, das gegen die Vorurteile seiner Nachbarn Henrietta Henne, Fredo Fuchs und Sven Hase ankämpfen muss, wurde mit Preisen ausgezeichnet und in insgesamt 16 Sprachen übersetzt. Dass Sie mal einen Lehrauftrag an der Fachhochschule hatte, verschweigt sie übrigens gerne …

Kurz: Beruflich gehört sie in ihrem Fach zur „Crème de la Crème“.

Was sie auch gerne verschweigt, ist dass sie - wie eigentlich fast alle in unserer Truppe - vom „Hundevirus“ befallen ist. Als Trainerin für Verhalten gibt sie für angehende Hundetrainer regelmäßig Seminare in ganz Deutschland. Außerdem ist im Kosmos-Verlag gerade ihr Buch „Der Weg zum erfolgreichen Jagdhund“ erschienen.

Für uns entwirft und zeichnet sie Logos, viusalisiert Canvases (ein Management-Tool) und Werbemittel, wie Postkarten oder Lesezeichen.

Jakob Martens

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Jakob schließt morgens das Büro auf. Sehr selten, dass jemand vor ihm da ist. Er ist der „Azubi“. Mediengestalter im zweiten Lehrjahr und, wenn man ihm freie Hand gibt, ein Quell ungebremster Kreativität.

Und die lebt er nicht nur im Job, sondern auch danach aus: als Leadsänger der Elmshorner Rockband  »CCO«. Dort ist er in Personalunion Rowdy, Rampensau und Manager und stets auf der Suche nach dem dem nächsten "fetten Gig". Und weil er, wie fast alle Stars in der Zeit vor ihrem Durchbruch, überhaupt keine Knete hat, nimmt er Angebote für Auftritte gerne entgegen. Wacken ist das Ziel, bis dahin aber kann's auch 'ne Gartenparty irgendwo um die Ecke sein.

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